Dienstag, 25. März 2014

Wo bleibt die Polizei?

Costa Rica ist ein wunderschönes Land. Die Natur mit seinen Nationalparks und den vielen Tieren, die man in beobachten kann. Besonders die einsamen und naturbelassenen Strände sind ein Ort der Entspannung. Aber Vorsicht, hier lauern auch Gefahren.

Gefahren an einsamen Stränden
Die Sonnenprovinz Guanacaste ist bekannt für seine traumhaften einsamen Strände. Leider kommt es hier immer wieder dazu das Touristen ausgeraubt werden.

Ich war schon im vergangenen Jahr zwei Mal am Strand Barrigona das Opfer. Mein Wagen wurde aufgebrochen und die Abdeckung vom Radio gestohlen. Das hört sich auf dem ersten Blick nicht dramatisch an, aber Die Schlösser waren kaputt und das Autoradio nicht mehr benutzbar. Was man mit den Kappen von dem Radio macht bleibt mir bis heute rätselhaft.

Hier wurde schon seit Jahren munter geraubt und sogar ein Motorrad wurde gestohlen. Vor zwei Wochen wurden am Barrigona Strand einem jungen Paar die Sachen, einschließlich der Autoschlüssel vom Leihwagen gestohlen. Bei der Polizei in Samara wurde eine Anzeige gemacht.

Neuste Ereignisse
Vor einer Woche wurden drei Touristen teure Kameras, Geld, Passport und auch der Autoschlüssel vom Leihwagen gestohlen. Bei dem Überfall benutzten die zwei jugendlichen Täter Macheten und verletzten einen der Touristen, der als Chirurgie Arzt sich selbst einen Fingerbruch diagnostizierte.

Probleme der Touristen mit der Polizei
Die Touristen Polizei wurde angerufen (Tel: 2 6545 08 in Flamingo) und von dem Macheten Angriff berichtet.
Sie sagten das sie gerade niemanden in der Gegend haben und man solle sich an die Kriminalpolizei in Nicoya wenden.
Die Kriminalpolizei (OIJ) in Nicoya (Tel: 2 685 53 28) sagte man soll sich an die Delegation der Polizei in Samara wenden.
Die Delegation der Polizei in Samara (Tel: 2 656 04 36) sagte das sie gerade kein Auto haben um zu kommen und auch der Hinweis auf einen bewaffneten Überfall führte zu keiner Aktion.

Sprachprobleme und Irritationen
Am Abend fuhren dann die Bestohlenen zur Delegation der Polizei in Samara um Anzeige zu erstatten. Niemand in der Delegation spricht englisch.


Ein Protokoll wurde erstellt und musste von den Touristen unterschrieben werden. Eine Kopie wurde innen auf Nachfrage verweigert. Stattdessen sollen sie zur Kriminalpolizei (OIJ) in Nicoya fahren um die Angaben zu machen. Hier wird dann auch eine  Kopie der aufgenommenen Anzeige ausgeliefert.

Ende Teil 1 wo bleibt die Polizei

weiterer Costa Rica blog: Costa Rica Hotels werden immer beliebter 

Sonntag, 19. Januar 2014

Plastikmüll in den Ozeanen, wann werden wir es jemals begreifen?

Plastikmüll besonders in den Ozeanen ist zu einem internationales Umweltproblem geworden. Zirka 70 Prozent der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt. In jedem Quadratkilometer dieses Wassers befinden sich mittlerweile zehntausende Teile von Plastikmüll. Deutsche Medien vergleichen die Größe des Mülls mit der Größe Mitteleuropas oder Westeuropas.

Die Fakten sprechen für sich:
Seevögel verenden qualvoll an Plastik und Handyteilen, Schildkröten werden mit Plastiktüten im Magen gefunden, Fische verwechseln winzige Plastikteile für Plankton.
Der Müll besteht zu 60 % davon aus Plastik. 70 % des Abfalls sinken auf den Meeresboden, 15 % schwimmen an der Wasseroberfläche und 15 % werden an die Strände gespült.
Der Plastikmüll wird durch Schiffe in die Ozeane gebracht. Die Entsorgung von Hausmüll über die Flüsse ins Meer ist ein weiteres Problem.

Umweltbewusstsein und Selbsthilfe
Meeresströmungen sorgen dafür  das der Müll irgendwo an Land gespült wird, so wie vor einer Woche in der Nähe von Samara in Costa Rica geschehen.
Schnell kam eine Gruppe von Helfern zusammen und sammelte insgesamt 200 Säcke Plastikmüll zusammen. Von der Municipalidad  in Nicoya wurden dieser dann abgeholt. Wo genau dann der Müll hin kam wollte dann keiner mehr so richtig wissen.
200 Säcke Plastikmüll abgeholt

Kommentar von Amy:
Haben sie schon einmal die Plastikverpackung ihres Schokoriegels mitgegessen?
Selbstverständlich entfernen wir die Verpackung vorher. In wie weit tuen wir das wirklich? Sie wird eine weite Reise vor sich haben, bis sie verändert wieder zu uns zurückkehrt.
Wir sortieren den Müll in verschieden Farben und Formen. Für einen Moment sieht es so aus als hätten wir Ordnung in das Chaos gebracht. Tatsächlich kreieren wir eine bunte Suppe, die an der Wasseroberfläche des Meeres unserer Erde schwimmt. 

15.000 Tonnen knüpfen wir jährlich an diesen Teppich aus Müll an. Er wird grösser und bunter mit der Zeit. Wir sehen ihn dann wenn ein Teil von ihm an unseren Stränden angespült wird. Dann fragen wir uns für einen Moment: Wie konnte das passieren? 

Die Mülltonne ist nicht die Endstation. Und daran werden wir in solchen Momenten erinnert. Was wir sehen ist nur ein kleinen Teil des Ganzen. Aber es reicht uns in einem Moment tief zu treffen. Wir müssen etwas tun. Also sammeln wir den Müll von den Stränden und bringen ihn dahin wo er hergekommen ist. In eine Mülltonne. Das Kapitel ist beendet, der Fisch ist gelutscht.

Während wir uns erleichtert fühlen schwimmt der Müll, mit der Fläche eines Kontinents, weiter auf dem Meer und wird uns in einem anderen Moment wieder daran erinnern, dass das Problem nicht so schnell gelöst ist. Es gilt sich in diesem Fall um das zu kümmern, das nicht auf den ersten Blick sichtbar ist.
Nicht nur ist es traurig zu sehen was Müll mit den Tieren und schönen Stränden macht. Es ist traurig zu merken was wir uns selber antun. Wir wollen keinen Müll essen und doch lassen wir zu, dass der feine Plastikstaub in unsere Nahrung gelangt. Es ist eine unschöne Vorstellung Abfälle zu essen, vor allem ist es ungesund. Der feine Staub sammelt auf seinem Weg durch das Meer giftige Chemikalien auf. Krebserregende Stoffe, die am Ende des Tages im gesunden Fisch auf unserem sauberen Teller landen. Soweit haben wir bei der Verpackung unseres Schokoriegels nicht gedacht.
Wir möchten das Problem schnell lösen. Es mag eine schnelle Lösung geben. Nur während wir uns beeilen laufen wir an dem eigentlichen Problem vorbei. Es gibt Ideen den Ist Zustand zu verändern. Wie wäre es mit einer Insel aus recyceltem Plastik? Genug Müll haben wir bereits gesammelt. Eine träumerische Vorstellung. Aber eine Idee die an dem Kernproblem angreift.
Es scheint oft banal und unwirksam sich damit zu beschäftigen wie viel Müll man selbst produziert. Das jedoch wäre eine Lösung die nahe liegend und einfach ist. Das zu tun was man eigentlich will und sich dafür einzusetzen. Wer möchte einen Strand geschmückt mit angespültem Plastikmüll? Wer möchte Tiere unter Verpackungen leiden sehen? Wer möchte Müll essen? Während sich niemand bewusst ist geht es weiter.
Jeder Kreislauf schließt sich und alles ist mit dem Anfang verbunden. Der Anfang beginnt mit der Frage: Was will Ich tun? Weiter Plastik kaufen und die Situation ignorieren?

Weiterer Costa Rica blog Cool leben am Meer      







Donnerstag, 5. Dezember 2013

Pura Vida in Costa Rica

Samara 4.12.2013
Der Tag beginnt mit strahlender Sonne und einem wolkenlosen Himmel. 
Auf der überdachten Veranda des Restaurantbereichs gibt es ein Müsli mit frischen exotischen Früchten, dazu frisch gekochter Kaffee.
Während man dabei ist den Tag zu beginnen  begleitet einen die Musik der Natur. Verschiedenste Vögel singen im Wechsel. Ab und an das Geräusch eines Affen. Beim Frühstück liegt die Natur direkt vor einem. Man sieht über den Rand der Müsli schale und kann beobachen, was Costa Rica zu bieten hat. Eine angenehme Art den Tag zu starten.
Gut gestartet kann man überlegen,
was die Umgebung zu bieten hat. Allein die Fahrt in den nächst gelegenen Ort ist ein Abenteuer.  Hügel, Steine und Flüsse überquert man. Derzeit werden die Zufahrtswege von Bauarbeitern begradigt. Man begrüßt sich freundlich. „Pura vida“ lautet hier der Slogan: Das pure Leben/ Alles ist gut.
Achtet man während der Fahrt nicht nur auf die Straße, liegt pura vida direkt vor einem. Eine riesige Vielfalt an Flora und Fauna, bunte Blüten und bunte Schmetterlinge die den Weg kreuzen.
An den Strassenrändern stehen zum Teil einfache, aber auch sehr bunte, Häuser Sie sind integriert in den Urwald der sie umgibt. Man möchte sich wünschen  in einem dieser Gärten  sitzen zu können und das unberührte Leben zu genießen
Supermarkt frisches Obst und Gemüse kaufen
Angekommen nach einer Fahrt voller Eindrücke warten im Supermarkt frisches Obst und Gemüse auf einen. Riesige Papayas, grünste Gurken und Tomaten mit Geschmack. Die Menschen hier beeindrucken einen mit ihrer Offenheit. Hier und da ein Scherz.
Zurück im Hotel Samara Buena Vista
Costa Rica Guanacaste

mit den Einkäufen, wird man von den Hotelhunden Benny und Jacko begrüßt Hunde ohne Scheu vor denen man sich nicht scheuen braucht. Sie spielen und schmusen gerne.
Bei dem tollen Wetter bietet es sich an den nahe gelegenen Strand zu besuchen. Am Rand des Weges sieht man ab und an einen Affen.  Fünfhundert Meter weit spaziert: Playa Buena Vista – Strand gute Sicht. In der Tat hat man eine gute Sicht. Eine Sicht auf das offene Meer, den feinen dunklen Sandstrand,  die Berge und Felsen die den Strand umgeben. Verblasst sieht man das Land der Halbinsel Nicoya die einen teilweise umgibt.
Ende Teil 1
Ami

Sonntag, 17. November 2013

Nicaragua kämpft gegen Dengue

Managua. AFP . nov.2013
Eine 17 Jährige starb in Nicaragua wegen der Dengue-Epidemie. Es gibt schon 18 Tote , und die meisten Fälle  sind Kinder und Jugendliche. Man zahlt jetzt 6.863 Infizierte , davon 37 schwere , darunter eine schwangere Frau, sagte die Sprecherin der Regierung Rosario Murillo .

Das Opfer, Daisy Escoto Urbina, starb in einem öffentlichen Krankenhaus in der Hauptstadt, nach 8 Tage mit hohem Fieber, Herz-und Lungen- Komplikationen, sagte Murillo.
"Leider verloren wir gegen das Dengue-Fieber " und eine Lungenentzündung infolge der Krankheit, sagte die Frau von Präsident Daniel Ortega, die an der Spitze der Kampagne gegen die Epidemie ist.

Das Dengue-Virus wird durch die Mücke Aedes aegypti übertragen.
"Wir werden diesen Kampf ( Dengue ) mit all unserer Kraft fortsetzen", sagte Murillo, da die meisten Nicaraguaner an dieser Krankheit durch den Stich der Aedes aegypti Mücke erkranken. Diese Mücke vermehren sich im Rassen und in stehendem Wasser .
Nicaragua erkennt in diesem Jahr bisher, 6.863 bestätigte Fälle von Dengue-Fieber, von denen 18 starben und 1.650 ins Krankenhaus eingeliefert werden, 37 von ihnen in einem ernsten Zustand, nach einer zweiten Bericht am Nachmittag.

Unter den fünf schwerkranken Patienten ist eine schwangere Frau in der Stadt Juigalpa (im Osten) und zwei in der Stadt Rivas (im Süden), sagte Murillo, und weiter das in dieser Woche in Nicaragua mehr als 1.000 neue Fälle und drei Todesfälle registriert worden sind.

Aktivitäten des Gesundheitsministerium
Beamte des Gesundheitsministerium sagen, dass im November, wenn die Regenzeit endet, haben wir fast immer " die höchste Kurve " an Dengue- Inzidenz.  Gesundheit Brigaden sprühen gegen die Moskito im ganzen Land .

Bisher wurden 865.000 Häuser besprüht, und gegossen wurden 1,4 Millionen Container und 2,3 Millionen tödlichen Mückenbrutplätze wurden entfernt, so der Bericht .

Montag, 21. Oktober 2013

Zahl der Dengue Fälle in Costa Rica ist rückläufig

Die Zahlen der Dengue Fälle in den letzten sieben aufeinanderfolgenden Wochen  zeigt einen Rückgang der Erkrankung an, und die Gesundheitsbehörden sehen dass als Inzidenz dafür an, dass die Erkrankung im November wieder nur wenige Zahlen aufweist, und die historische Epidemie des Jahres 2013 abgeschlossen sei.

Neue Zahlen
Das Gesundheitsministerium legte neue Zahlen vor, dass in der epidemiologischen Woche 40, bis zum 4. Oktober insgesamt 1.068 neue Patienten gemeldet wurden. Als Vergleich dazu, in der Woche 32, vom 5. bis zum 11. August, waren es 2.354 neue Patienten.

"Es wird erwartet, dass wir jede Woche weniger Fälle zu sehen bekommen. Die Hoffnung für November ist, dass alles wieder stabil ist, und wir die Epidemie Phase verlassen", sagte María Ethel Trejos, Direktora de Vigilancia de la Salud vom Ministerium für Gesundheit.

Noch gibt es Probleme in einigen Bezirken.
Die Behörden legen besonderes Augenmerk auf Carrillo und Santa Cruz , Guanacaste, nur zwei Bezirken, wo die Krankheit immer noch einen leichten Aufwärtstrend hat.

Was ist zu tun?
Dengue; in diesem Jahr wurde ein Rekord von Fällen in Costa Rica aufgestellt.
Das Jahr 2005 trug bisher die Marke als das Jahr mit der höchsten Inzidenz der Erkrankung mit 37.798 Fällen. Allerdings wurde es jetzt im Jahr 2013 mit 41.510 Fällen übertroffen.


Für die Menschen sollte dies eine Gelegenheit sein, die Hygiene in den Häusern zu erhöhen, und die Beteiligung der Bevölkerung an der Bekämpfung der Krankheit zu verbessern.

Die Behörden bestehen auf die Anwendung einiger Sorgfalt wie die Benutzung sauberes Wasser.
Verwenden Sie keine Vasen mit Wasser und halten Sie keine Wasser-Container .
Darüber hinaus fordern die Gesundheitsbehörden zu prüfen, ob es irgendwelche Mückenbrutplätze der Krankheit helfen sich zu entwickeln..
Das Gesundheitsministerium sagt, dass es bereits jetzt Schritte unternimmt, um zu verhindern, das 2014 keine Epidemie, wie in diesem Jahr entsteht.

Costa Rica blog Artikel in englisch

Samstag, 21. September 2013

Dengue in Mittelamerika

Fieber, Kopfschmerzen, Hautausschläge: In Mittelamerika breitet sich das „Knochenbrecher-Fieber“ weiter aus –Lateinamerika steht vor der schwersten Dengue-Epidemie seiner Geschichte. Weltweit die Fallzahlen haben sich von 1960 bis 2010 verdreißigfacht. Es wird dringend geraten, sich vor den Mücken zu schützen, die den Virus übertragen.

Beispiel Costa Rica:
Dengue-Fieber – allein die Bezeichnung hört sich schon nach einer Fernreise an. Das Fieber wird durch den Stich der Tigermücke übertragen, die mit einer von insgesamt vier Arten von Dengue-Viren infiziert ist.
Über 30 000 registrierte Patienten sind bereits dieses Jahr an der Infektionskrankheit erkrankt, jede Woche kommen etwa 2.000 neue Infektionen dazu. Und zu jedem registrierten Patienten werden zehn nicht registrierte hinzugerechnet. Die Zahl der Patienten sind jetzt schon fast doppelt so hoch wie zum gleichen Zeitpunkt in 2005, damals waren 14.879 Fälle gemeldet. Nur noch das Jahr 2007 übertrifft noch die bisherigen Werte, doch die Entwicklung weist auf den schwersten Ausbruch des Dengue-Fiebers hin.
Das Gesundheitsministerium kalkuliert zehn unregistrierte Patienten pro 100 gemeldeten Patienten. 
In San Jose wurden bisweilen 809 Fälle registriert, auch Guanacaste ist stark betroffen. 

Die Dengue-Mücke liebt warme Gebiete
Der Klimawandel kann für die epidemische Ausbreitung verantwortlich sein, denn überall, wo es wärmer wird, kann die Denguemücke „Aedes aegypti” das Virus über einen längeren Zeitraum übertragen, sie braucht saubere stehende Gewässer, um sich zu vermehren. Gerade in der Regenzeit, in der auch die meisten Fälle registriert wurden, bietet Costa Rica diese optimalen Bedingungen im Überfluss. 
Darüber hinaus kommt die Mücke immer mehr in die Städte, was gerade in San Jose passiert. Die Mücken meist tagsüber aktiv, insbesondere in der Morgen- und Abenddämmerung.


Gesundheitsministerium entwirft Notfallplan
Jorge Huarache, Health Officer der internationalen Föderation des Roten Kreuzes,
sagt, dass man versuche, einen großen gesundheitlichen Notfall zu verhindern. Das
Gesundheitsministerium beginne, einen Notfallplan zu entwickeln, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.


Symptome
Inkubationszeit von 2-14 Tage, danach treten grippeähnliche Symptome mit
plötzlichem Beginn auf, wie z. B.
• Kopfschmerzen
• Übelkeit
• Fieber.
• Schüttelfrost
• Schmerzen.
• Gelenkschmerzen
• Gliederschmerzen

Nach 4 bis 5 Krankheitstagen können Hautausschläge und auftreten.
Nach Abklingen der Symptome meldet sich die Krankheit nach einigen Tagen
zurück, diesmal mit einem kleinfleckigen Hautausschlag und erneutem Fieber, das
weitere 1-5 Tage anhält.
Vorsorgemaßnahmen
• guter Mückenschutz
• Kleidung die Haut möglichst weitgehend bedecken
• Kleidung mit Insektiziden imprägnieren
• Moskitonetz
• Mücken meiden klimatisierte Räume.


Costa Rica meldet nun sinkende Zahlen 
und man sollte jetzt keine Angst bekommen nach Costa Rica zu reisen. Nur in ungefähr 2–4 % der Fälle  nimmt die Krankheit einen schweren Verlauf. Aber Mückenschutz ist empfohlen.


Unsere Empfehlung für Musikliebhaber, das Musik Hotel Costa Rica Samara.

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Sonntag, 25. August 2013

Rätselhaftes Delfinsterben an der Ostküste der USA

Von der Costa Rica Hotellodge Paraiso del Cocodrilo haben wir schon mehrere Male einen Ausflug mit einem Boot unternommen und diese interessanten Tiere auf dem Meer in freier Natur beobachtet. Jetzt wurde berichtet das  an der US-Atlantikküste seit Anfang Juni immer wieder hunderte toter Delfine angespült werden.

Tierschützer und US-Umweltbehörde in Sorge
Die Behörde ist besorgt über das Sterben der Tiere, die abgemagert und mit Lungenverletzungen angeschwemmt werden.
Hunderte Delfine verenden mit einer mysteriösen Häufigkeit derzeit an den Küsten
von New Jersey bis Virginia. Allein im August registriert die US-Umweltbehörde
bisher mehr als 80 tote Tiere, seit Anfang Juli sind es damit über 120. Vor allem
betroffen sind die großen Tümmler.

Infektion der Tiere ist die wahrscheinlichste Variante
Da die Delfine abgemagert und mit Lungenverletzungen angeschwemmt werden,
vermuten Forscher eine Infektion der gestrandeten Tiere. Es gebe aber noch keine
Hinweise, dass eine mögliche Erkrankung der Tiere auch für den Menschen
gefährlich sein könnte. Es solle aber jeder Abstand zu den verendenden und toten
Tieren halten.

Kommen noch mehr tote Delfine?
Schon jetzt drei mal so viele tote Delfine wie sonst in einem Jahr
Normalerweise werden pro Jahr knapp 100 gestrandete Delfine vor der Ostküste
gezählt, aber schon jetzt im August liegt die Zahl bei etwa 300 verendeten Tieren.
"Alle Altersklassen sind betroffen und angespült werden manchmal noch lebende
Tiere, zumeist aber tote, einige von ihnen schon stark verwest," teilte die für den
Schutz der Ozeane zuständige NOAA mit.