Mittwoch, 5. August 2015

Mucho Chili con poco Carne und organischer Tee für eine bessere Gesundheit

Eine neue chinesische Studie mit fast einer halben Millionen Teilnehmer bestätigt jetzt die positiven Effekte von Chili auf die Gesundheit.
Der in Chili enthaltene Stoff Capsaicin, den wir beim Essen als scharf empfinden, wirkt unteranderem vorbeugend gegen Krebs und Herz Kreislauf Probleme. Außerdem hat das Gewürz eine antibakterielle Wirkung und hält das Verdauungs-system intakt.
Wer mehr Chili ist, lebt nicht nur gesünder sondern höchstwahrscheinlich sogar länger. Allerdings haben auch andere Lebensumstände Einfluss. Zum Beispiel tranken viele der scharf essenden Teilnehmer auch ausreichend Tee. Dies könnte ebenso in Verbindung mit der höheren Lebenserwartung stehen. Auch lebten viele der Teilnehmer auf dem Land. So muss man differenziert analysieren, warum genau die Menschen länger lebten.

schmecken einfach leckerer
auch Tomaten kommen gut
Kräuter und Tee richen gut
ist einfach: Tee anpflanzen

Klar ist jedenfalls Chili schadet nicht, aber wie mit allem gilt auch hier: Est modus in rebus, sunt certi denique fines! –Naturgemäß gibt ein Limit in allen Dingen, und man muss nicht unbedingt in seinen Schweiss baden.


Unser Gesundheitsratschlag von Doktor Sommer:



Viel Tee und Wasser (möglichst organisch) trinken, nicht abwarten, und dann zum Chile übergehen. 


Pura Vida Jana

Dienstag, 21. Juli 2015

When the music's over ist auch das Leben over



Die Musik geht zuletzt aus sagen deutsche Forscher und haben nun eine wichtige Erkenntnis in der Alzheimerforschung gemacht: Betroffene können schon vieles vergessen haben, aber an bekannte Musik erinnern sie sich trotzdem noch.

Lange nahm man an, der Schläfenlappen, der auch zuständig für das Hören ist, die Musik im Gehirn verarbeitet. Jetzt fanden Forscher heraus, das ist nicht so. Musik wird in dem selben Hirnareal verarbeitet, das auch zuständig für komplexe motorische Abläufe ist.  
Um dies herauszufinden, spielten Forscher Studienteilnehmern bekannte und unbekannte Musikstücke vor. Sie analysierten die Hirnaktivität mithilfe von Geräten und konnten so den Hirnteil des Musik Langzeitgedächtnisses genauer lokalisieren.

Alzheimer

Alzheimer ruft verschiedene Veränderungen im Gehirn vor. Zum Einen kommt es zu einer Anlagerung bestimmter Eiweiße in das Nervengewebe, zum Anderen ist der Stoffwechsel in betroffenen Regionen stark verlangsamt. Schließlich kommt es zu einem Rückgang an Hirnmasse. 

Allerdings hat man jetzt herausgefunden, das jenes Hirnareal, welches verantwortlich für Motorik und Musik Wiedererkennung ist, weniger betroffen ist. Dieser Teil des Gehirns funktioniert im Vergleich zu anderen Hirnarealen nahezu auf gesundem Niveau. Dies scheint plausible, da auch die Fähigkeiten zur Bewegung bei vielen Alzheimer-Patienten sehr lange erhalten bleibt.

Diese neue Erkenntnis liefert Forschungsansätze für alternative Therapien für die Alzheimer Erkrankung. Man kann herausfinden, worauf diese Unempfindlichkeit des Hirnteils basiert und so Lösungsansätze für neue Behandlungen finden.
Musik machen macht nicht nur Spaß, sondern hilft auch der Gesundheit im Bezug auf Erinnerungsvermögen. Unser guter Ratschlag ist deshalb Musik machen für sich und mit anderen, um noch mehr Freude am Leben zu bekommen.

have a god time
Musik und tanz in Costa Rica


Wenn sie Lust haben uns im Musikhotel Costa Rica zu besuchen, können sie nicht nur einen super Natur-Urlaub machen, sondern auch mit uns Musik machen. Oder ganz einfach den Klängen der Musik lauschen, vielleicht bei einem tropischen Drink.
Dazu gibt es organische Speisen und Getränke im Restaurant in Costa Rica


in memory of Jim Morrison

Sax,Gitarre, Piano ....
music sessions in Costa Rica

Donnerstag, 9. Juli 2015

Wie Diabetes 2 besiegen, ohne Pillen

Mit einfachen Mitteln habe ich mein Diabetes 2 überwunden und mein Zuckerwert, Blutdruck und auch die Cholesterin Werte sind jetzt sehr gut. Mein Erfahrungsbericht mit Urlaubstipp und Beratung.


Diese Geräte machen Sinn
Kontrolle Diabetes und Pression 


Meine Geschichte

Ich bin im Jahre 1993 nach Costa Rica gezogen und habe am Pazifik ein kleines individuelles Hotel mit Restaurant und bis heute bin ich hier froh und happy.
In der letzten Zeit fühlte ich mich nicht so richtig gut, hatte einige Untersuchungen hinter mir, bis ich dann letztendlich bei einem Arzt kam, der mir sagte, dass ich Diabetes 2 habe. Im Labor nochmals nachgemessen und der Glukosewert am Morgen lag bei 140 und 2 Stunden später bei 200 mg/dl. Der Blutdruck war auch erhöht und Colesterol (Cholesterin) bei 301mg/dl.


Ärzte und Tabletten

­Mein Vertrauen zu den Ärzten ist aufgrund meiner Erfahrungen nicht so hoch. Zu oft geht es um den Verkauf von Medikamenten und oft wird man von Pontius nach Pilatus geschickt ohne Besserung. Mein Arzt meinte dann auch bei deinem Blutzucker nimmst du dann diese und jene Tabletten und bei der richtigen Einstellung ist alles gut. Die Tabletten sind ein wenig teuer aber die pharmazeutische Industrie freut sich über ihren neuen Kunden.
Also kaufte ich Tabletten gegen zu hohen Glukosewerte und Tabletten gegen zu hohen Blutdruck. Der lag oft bei 160/95.
Das Ganze machte ich dann eine Weile war aber unzufrieden mit meiner Situation und informierte mich im Internet.


Umstellung nicht immer einfach

Als Erstes wollte ich mich mehr bewegen dann auf die Ernährung umstellen.
Bewegung war für mich einfach, ich ging einfach jeden Tag eine Stunde spazieren. Das führte dazu das es nach den Spaziergängen oft zu einer Unterzuckerung kam.


Fett und Zucker weglassen

Mit der Änderung der Ernährung machte ich zuerst einige Fehler, bis ich darauf kam, dass auch dieses eigentlich einfach ist. Einfach kein tierisches Fett und Zucker essen. Auch keine Zucker-Ersatzstoffe. 


Gemüse und Früchte

Die Alternativen sind Gemüse und Früchte und wer meint, dass es da wenige Speisen gibt, liegt weit daneben. Wir haben mittlerweile so viel schmackhafte Speisen im Angebot in unserem Costa Rica Restaurant die nicht nur gesund sind, sondern auch noch sehr gut schmecken. 

Zum Beispiel am Morgen:
Frische Erdbeeren mit Müsli oder Haferflocken und Naturjoghurt oder Buttermilch.
Die Früchte kann man auch wechseln.
Dazu organischer Kaffee oder Tee.

Zum Beispiel am Mittag:
Früchteplatte
oder Gemüsetopf mexikanisch mit Huhn organisch, etwas pikant.

Zum Beispiel am Abend:
Guacamole mit hausgemachten Tortillas und Plátanos maduros 
Frischer Fisch von den örtlichen Fischern mit Püree und Spinat
dazu chilenischer Rotwein

Alle Speisen werden ohne Fett zubereitet, auch nicht mit Olivenöl.
Keine Lebensmittel vom Metzger und Bäcker.

Labortest nach 4 Wochen

Ich habe mich 4 Wochen wie beschrieben ernährt und bin jeden Tag spazieren gegangen. Und ich habe auch keine Tabletten mehr genommen. Danach habe dann im Labor meine Werte checken lassen:

Glucose am Morgen : 87mg/dl
Cholesterin total:     180 mg/dl
Blutdruck:                 118/ 75
(siehe Anhang) 



jetzt exzellente Werte
Vorher Zucker 140 nachher 87





Ich war total überrascht das durch richtige Ernährung und Bewegung ich meine Gesundheit nach so kurzer Zeit zum Guten hinbekommen habe. 
Außerdem fühlt man sich auch super und ist voller Energie.



Heilpflanzen

Zusätzlich bieten wir Heilpflanzen an wie Moringa, Aloe Vera, verschiedene asiatische Teesorten, Chia und andere an.

Moringa: Die bedeutendsten Inhaltsstoffe:
Essentielle Aminosäuren: schützen vor freien Radikalen
Vitamin A: wichtig für ein gesundes Sehvermögen
Vitamin C: zur Stärkung des Immunsystems
Kalzium: unentbehrlich für gesunde Zähne und Knochen
Magnesium: Durchblutungsfördernd
Kalium: sorgt für einen reibungslosen Stoffwechsel
Eisen: wichtig für die Sauerstoffversorgung der Zellen
Zink: wirkt im Körper entzündungshemmend
Omega-3-Fettsäuren: essentiell für die Funktionen des Gehirns
Zeatin: wichtiger Botenstoff, der all diese Stoffe dorthin bringt, wo sie wirken sollen.

6 x mehr Kalzium als Milch
14 x mehr Kalium als Bananen
6 x mehr Vitamin C als Orangen
6 x mehr Vitamin B1 u. B2 als Hefe
3 x mehr Folsäure als Rinderleber
3 x mehr Vitamin A als Karotten
24 x mehr Eisen als Spinat 
3 x mehr Vitamin E als Weizenkeime
5 x mehr Polyphenole als Rotwein
46 Antioxidantien
26 Entzündungshemmer
25 Vitamine und Mineralien
Chlorophyll (höchster gem. Wert)
Omega-3, -6 und –9 Fettsäuren
26 % Protein - alle 8 essentiellen Aminosäuren 
Zeatin und Salvestrole


Spinolina, Aminosäuren, essentiell
Isoleucin 6,3  Leucin 9,3  Lysin 5,0  Methionin 3,2  Phenylalanin 4,7 
Threonin 4,8   Tryptophan 1,0 Valin 7,3

MINERALSTOFFE /SPURENELEMENTE mg/100 g 
Calcium (Ca) 600,0   Chlorid (Cl) 62,0  Chrom (Cr) 0,1  Eisen (Fe) 120,0 
Fluor (F) 4,5  Jod (J) n. n. (< 0,5 mg/kg)  Kalium (K) 1.050,0
Kupfer (Cu) 0,25 Magnesium (Mg) 280,0 Mangan (Mn) 3,4 Molybdän (Mo) 0,02 Natrium (Na) 230,0 
Phosphor (P) 850,0   Selen (Se) n. n. (< 1mg/kg) Zink (Zn) 2,4 Einheiten/Gramm





Angebote Urlaub und Gesundheit

Urlaub machen in Costa Rica und die Gesundheit verbessern. 

Beratung und Kurse am Pazifikstrand in Costa Rica 6 Tage 450 Euro, 
12 Tage 750 Euro.

Mit im Angebot:
Entgiftung des Körpers mit Aktivkohle (Getränk)
Stärkung des Körpers mit organischen Spinulina (Getränk)

3 Wanderungen:
1. Zu den Schildkröten Naturschutz Projekt am Strand Buena Vista
2. Zu den weissen Sandstrand Barrrigona (hier hat Mel Gibson ein Grundstück)
3. Trekkingtour von Playa Guiones nach Playa Pelada 


Übernachtung im Hotel am Pazifik-Sandstrand, Doppelzimmer ab 40 Euro 


Hotel liegt 300 Meter vom Schildkröten-Sandstrand Buena Vista, Samara entfernt, wo zurzeit noch 
Schildkröten ankommen, und es gestern auch vor ein paar Tagen Wale zu sehen gab.


Tourenangebote Schildkröten, Krokodile, Delfine und Andere 

Sie können aber auch nur Urlaub machen und unser leckeres Essen genießen.

Schicken sie uns eine E-Mai und wir schicken Informationen. (mariann1@racsa.co.cr)


Das Restaurant in Costa Rica     infolink








Costa Rica Urlaub mit gesunden Speisen
Hotel Costa Rica mit Restaurant und Pool


Mehr Informationen:













Montag, 8. Juni 2015

Ein Praktikumsstelle in Costa Rica, Hotel Samara frei



Noch ist ein Platz frei für ein Praktikum in einem Hotel in Lateinamerika, Costa Rica frei.
Kein Massentourismus, sondern Hotel für Individualisten. Lockere Atmosphäre, guter Service.
Wer Interesse hat, sollte sich jetzt melden.

Wo ist das Costa Rica Hotel?
Das Hotel sehr schön gelegen mitten in der Natur, 300 Meter vom Schildkröten-Sandstrand Buena Vista, Samara entfernt, wo zurzeit noch Schildkröten ankommen, und es gestern auch vor ein paar Tagen Wale zu sehen gab.
Direkt daneben liegt der weiße Sandstrand Barrigona mit einem außergewöhnlichen Wasserfall. Hier hat auch Mel Gibson ein Grundstück.
Das Hotel hat ein Restaurant, einen großen Pool und bietet freies Internet.

Aufgabenbereiche:
Für den Bereich Hotel, Service, Restaurant und Computer wird eine engagierte Praktikantin gesucht. Du solltest ein freundliches Auftreten und ein gepflegtes Äußeres haben, zuverlässig und kontaktfreudig sein und der Umgang mit Menschen, auch anderer Nationalitäten sollte dir Spaß bereiten. Falls du gute englische Sprachkenntnisse hast, wäre es ideal.
Die Unterkunft sowie die Verpflegung während des Praktikums werden vom Hotel gestellt und ein Taschengeld von 150 $ pro Monat wird bezahlt. Dazu kommt noch das Trinkgeld. Weiterbildung der spanischen Sprache
ist möglich. Tourenbegleitung bei den Ausflügen sind kostenfrei.

Dauer des Praktikums: 
3 - 6 Monate.

Zeitpunkt:
Ab sofort, oder auch zu einem späteren Zeitpunkt.
Wenn wir dein Interesse geweckt haben, Mail uns bitte Deine Bewerbungsunterlagen mit aktuellen Bild an info@co.cr.com

Tel:0506 26568055

Jana

Mehr Infos:







Hotel-Costa-Rica-Guanacaste

Samstag, 14. März 2015

Tropenstürme und ihre Auswirkungen 
(Beispiel Costa Rica, Nosara)

Die Umbauarbeiten zur Vermeidung von Überschwemmungen des Nosara Flusses beeinflusst die Natur- und Tierwelt in der Umgebung.

Tropensturm Tomas
Im November 2010 hat der Tropensturm Tomas insgesamt 246 Familien in Nosara getroffen, einschließlich Santa Marta und Santa Teresita als der Nosara Fluss und die benachbarten Ströme alles innerhalb von 500 Metern überschwemmten.
Infolgedessen wurde die Lösung erarbeitet, dem Nosara Fluss einen Bypass zu geben.

Doch obwohl die Arbeit im Einklang mit den geltenden Gesetzen steht, ist es eine Tatsache, dass dieser Bypass eine Auswirkung auf die Umwelt von Nosara haben wird.
Dies wird sich beispielsweise zeigen in den Mangroven Bäumen die am Rande des Nosara Flusses wachsen, oder aber bei den Vögel, wie der Kingfischer, der die Barsche aus dem Fluss fängt. Oder aber die Affen, die nun die Möglichkeit haben, den Fluss zu überqueren.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Auswirkung auf die Gesundheit des Flusses. Zum Beispiel durch das Kies, dem Material, der als Füllstoff verwendet wird um den Damm zu bilden oder durch die Verschmutzung der Maschinen die am Kiesbett arbeiten.

Die Folgen haben einen bitteren Beigeschmack. Auf der anderen Seite ist es aber gut zu wissen, dass die Anwohner dann geschützter sind als vorher, falls ein zweiter Tropensturm auf Costa Rica trifft.

Klima Costa Rica 
Normalerweise ist es an der Pazifik Küste Costa Rica relativ ruhig. Nur bei der Hurrikan Zeit, hauptsächlich zwischen September und Oktober, bekommt der Pazifik manchmal die Ausläufer dieser Stürme zu spüren in Form von starkem Wind und Regen. Das ganze dauert meistens nicht länger als 3 Tage. Die andere Zeit ist mit Sonne und mildem Klima ideal um in Costa Rica Urlaub zu machen.
Costa Rica ist und bleibt das Ökoland Nummer 1 mit seiner Natur und guten Klima.
Unser Geheimtipp für die Pazifikküste ist ein innovatives Costa Rica Hotel Samara am Playa Buena Vista.

Mittwoch, 19. November 2014

Die halben Flipper (Delfin Tour in Costa Rica Samara)

Zu de Fischern
Mit einer Autokolonne von drei Fahrzeugen setzten wir uns - gleich nach einem kurzen Frühstück - um halb neun vom Hotel Paraiso del Cocodrilo in Richtung Samara in Bewegung. Rainer mit mir vorneweg, dahinter die fünf Gäste auf zwei Autos verteilt. Da der Fluss noch vergleichsweise viel Wasser führte und außerdem die zwei Mietwägen nicht gerade Amphibienfahrzeugqualitäten aufwiesen, ging es außen herum. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt waren wir dann bei den Häusern der Fischerfamilien am Rand von Samara angelangt.

Gleich nachdem Rainer noch etwas frischen Dorado-Fisch gekauft hatte, wurden wir zu dem Boot der Fischer an den Strand geleitet und schon ging es los. Hinter uns der winkende Hotelchef, vor uns ein wunderschöner Blick über die Bucht und eine kleine unbewohnte Insel. Während unsere zwei einheimischen Fischer / Delfintourguides seelenruhig das kleine Boot durch die Wellen hinaus ins offene Meer steuerten, saßen wir angespannt Ausschau haltend und voller Vorfreude Delfine beobachten zu können, die Kameras im Anschlag, auf den zwei seitlichen Holzbänken verteilt. 
Immer weiter ging es hinaus, ohne dass sich auch nur ein einziger Delfin gezeigt hatte. Heute also kein Flipper für uns?! 

Tier- und Naturaufnahmen
Statt Tieraufnahmen waren schon etliche Fotos von der Küstenlandschaft, dem offenen Meer und den Bootsinsassen entstanden, als uns ein anderes Fischerboot begegnete. Nichteinmal per Handy hatten unsere Guides Kollegen ausmachen können, die wenigstens auch nur ein Exemplar der fröhlichen Meeressäugern gesichtet hatten und auch der Fahrer des anderen Delfintour-Fischerboots teilte uns per Zeichensprache mit, dass auch die Richtung, aus der er kam, nicht vielversprechend war. Also drehten wir um, um ihm zu folgen. 

Und tatsächlich: Keine zwanzig Minuten später hieß es: Delfine voraus! Zwar waren diese tief grau nur etwa halb so groß wie wir es erwartet hatten aber Delfin ist eben nicht gleich Delfin. Fasziniert konnten wir beobachten wie um uns herum mit einem Mal immer mehr Delfinschulen an die Oberfläche kamen, um zu atmen oder den ein oder anderen tollkühnen Sprung zu vollführen und so schipperten wir gemächlich von einer Stelle zur nächsten. Das Thema wer sich als Köder opfern müsste, um wenigstens einen Hai vor die Linse zu bekommen, war somit glücklicherweise auch wieder vom Tisch…Mit beneidenswerter Leichtigkeit und Schnelligkeit glitten die Tümmler durch das tiefblaue Wasser, in dem sich der Himmel spiegelte. 

Getränke und Ananas
Nach einiger Zeit und unzähligen mehr oder weniger gelungenen Kameraaufnahmen drehten wir ab und überließen unsere im Wasser lebenden Verwandten wieder sich selbst. Anstelle jedoch sofort volle Kraft voraus zum Strand zurück zu düsen, kam eine Kühlbox zum Vorschein, aus der uns unsere sympathischen Guides kalte Getränke und eine Ananas, die frisch auf dem Boot geschält wurde, zauberten. Anschließend knatterte der Motor aber wieder auf Hochtouren Richtung Strand. 

Quasi als krönenden Abschluss unserer Tour erfreuten uns noch ein Paar Meeresschildkröten, welches uns zum Abschied winkte und noch einige außergewöhnliche Fotos bescherte. Insgesamt eine tolle Tour mit einer super Truppe, großartigem Strandpanorama und umwerfenden Meeresbewohnern aber nach fast vier Stunden auf See fühlte es sich dann doch wieder sehr gut an wieder festen, nichtschwankenden Boden unter den Füßen zu haben.

J.Trieb

Wer auch mal so einen Ausflug machen will kann sich im Costa Rica Hotel Paraiso del Cocodrilo anmelden.



Sonntag, 2. November 2014

Die Bedrohung der Umwelt geht weltweit weiter

Erstmals haben Forscher aufgezeigt, in welchen Regionen Umweltschutz und die Landwirtschaft unvereinbar sind. Das Bauen von Straßen in der Wildnis für die Landwirtschaft schädigt die Umwelt. Auch das Umweltschutzland Nr.1 Costa Rica hat hier Probleme im Schutz seiner Natur.
Der größte Fehler wurde bereits begangen, wenn die erste Straße in der Wildnis gebaut wird. Daraus entwickeln weitere Straßen, die sich verästeln und verzweigen und nach und nach bedrohte Lebensräume zerstören. 
Das ist wie ein Krebsgeschwür - ist es erst einmal da, breitet es sich sehr schnell aus und richtet dadurch schwere Schäden an, so der Umweltforscher William Laurance von der James Cook Universität. Im Fachjournal Nature veröffentlichte er und seine Kollegen eine Weltkarte, die die Straßenplaner für gefährdete Regionen sensibilisieren soll.
Es wird von circa zwei Milliarden Hektar (rund 17 Prozent der weltweiten Landfläche) gesprochen, die davon betroffen sind. Weitestgehend ist dieses Gebiet noch unberührt und dort leben viele Tiere und Pflanzen, die sonst nirgendwo anders auf der Welt vorkommen. Jedoch könnten hier große Ackerflächen entstehen, um somit die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Deshalb werden diese Regionen von den Forschern um Laurance als Konfliktzonen bezeichnet.
Ärmere Länder sind am meisten betroffen
Es ist ziemlich ernüchternd, denn vor allem in den ärmsten Regionen der Welt stehen sich die Interessen der Umweltschützer und die der Landwirtschaft besonders verhärtet gegenüber. Im Speziellen bedroht ist die Region südlich der Sahara, asiatische Pazifikstaaten wie Sumatra, Borneo und Indochina, sowie die Anden in Südamerika und weite Teile Zentralamerikas.
Die schnelle Entwicklung der Straßennetzte bereitet den Wissenschaftlern große Sorge. In sensiblen Regionen sollten Unternehmen, Behörden etc. behutsam planen und bauen. Aber die Hoffnung, das dies auch wirklich passiert, ist nur sehr gering. Von 2010 bis 2015 sollen rund 25 Millionen neue Straßen gebaut werden, vor allem in Entwicklungsländern, so Schätzungen der internationalen Energieagentur.
Konfliktzonen konzentrieren sich hauptsächlich auf die ärmeren Länder. Durch die stetig wachsende Bevölkerung steigen automatisch auch der Bedarf und die Nachfrage an Lebensmitteln. Doch damit auch die Bereitschaft die eigentlich schützende Natur zu opfern. Hinzu kommt das viele Länder in den Subtropen und Tropen zu den Entwicklungs- bzw. Schwellenländern gehören.
Allerdings unterscheidet sich die Situation sehr stark auf den einzelnen Kontinenten: mehr als ein Viertel der Landfläche in Afrika wird von den Forscher als konfliktträchtig eingeschätzt. In Europa hingegen liegt der Wert unter zehn Prozent.
Dabei spielt es natürlich auch eine große Rolle, wie viel Fläche schon genutzt wird oder wie viel und wie viel noch von der Umwelt zerstört wird.
Probleme in Costa Rica
Über 25% der Landesfläche in Costa Rica verfügen über einen Schutzstatus, trotzdem gibt es große Probleme im Umweltschutz wie z.B. Bodenerosion oder Luft- und Wasserverschmutzung. Auch die Abfallbelastung durch ungeschützte Müllkippen sind ein großes Problem, insbesondere in den wachsenden Städten.
Die Trübung der Küstengewässer durch den Erosionstransport der Flüsse beschädigt Korallenriffe. Deshalb gelten mittlerweile alle Korallenriffe an der costa-ricanischen Karibikküste als abgestorben. 
Nichtsdestotrotz ist Costa Rica, was den Umweltschutz betrifft, im Vergleich mit anderen Ländern Top und immer eine Reise wert!

Unser Reisetip für die Region Guanacaste ist ein kleines  Costa Rica Hotel am Pazifiksandstrand

Bitte helfen Sie mit die Umwelt zu erhalten!!!


                           Forscher erwarten höhere Meere, höhere Wellen, höhere Fluten