Mittwoch, 19. November 2014

Die halben Flipper (Delfin Tour in Costa Rica Samara)

Zu de Fischern
Mit einer Autokolonne von drei Fahrzeugen setzten wir uns - gleich nach einem kurzen Frühstück - um halb neun vom Hotel Paraiso del Cocodrilo in Richtung Samara in Bewegung. Rainer mit mir vorneweg, dahinter die fünf Gäste auf zwei Autos verteilt. Da der Fluss noch vergleichsweise viel Wasser führte und außerdem die zwei Mietwägen nicht gerade Amphibienfahrzeugqualitäten aufwiesen, ging es außen herum. Nach ca. einer halben Stunde Fahrt waren wir dann bei den Häusern der Fischerfamilien am Rand von Samara angelangt.

Gleich nachdem Rainer noch etwas frischen Dorado-Fisch gekauft hatte, wurden wir zu dem Boot der Fischer an den Strand geleitet und schon ging es los. Hinter uns der winkende Hotelchef, vor uns ein wunderschöner Blick über die Bucht und eine kleine unbewohnte Insel. Während unsere zwei einheimischen Fischer / Delfintourguides seelenruhig das kleine Boot durch die Wellen hinaus ins offene Meer steuerten, saßen wir angespannt Ausschau haltend und voller Vorfreude Delfine beobachten zu können, die Kameras im Anschlag, auf den zwei seitlichen Holzbänken verteilt. 
Immer weiter ging es hinaus, ohne dass sich auch nur ein einziger Delfin gezeigt hatte. Heute also kein Flipper für uns?! 

Tier- und Naturaufnahmen
Statt Tieraufnahmen waren schon etliche Fotos von der Küstenlandschaft, dem offenen Meer und den Bootsinsassen entstanden, als uns ein anderes Fischerboot begegnete. Nichteinmal per Handy hatten unsere Guides Kollegen ausmachen können, die wenigstens auch nur ein Exemplar der fröhlichen Meeressäugern gesichtet hatten und auch der Fahrer des anderen Delfintour-Fischerboots teilte uns per Zeichensprache mit, dass auch die Richtung, aus der er kam, nicht vielversprechend war. Also drehten wir um, um ihm zu folgen. 

Und tatsächlich: Keine zwanzig Minuten später hieß es: Delfine voraus! Zwar waren diese tief grau nur etwa halb so groß wie wir es erwartet hatten aber Delfin ist eben nicht gleich Delfin. Fasziniert konnten wir beobachten wie um uns herum mit einem Mal immer mehr Delfinschulen an die Oberfläche kamen, um zu atmen oder den ein oder anderen tollkühnen Sprung zu vollführen und so schipperten wir gemächlich von einer Stelle zur nächsten. Das Thema wer sich als Köder opfern müsste, um wenigstens einen Hai vor die Linse zu bekommen, war somit glücklicherweise auch wieder vom Tisch…Mit beneidenswerter Leichtigkeit und Schnelligkeit glitten die Tümmler durch das tiefblaue Wasser, in dem sich der Himmel spiegelte. 

Getränke und Ananas
Nach einiger Zeit und unzähligen mehr oder weniger gelungenen Kameraaufnahmen drehten wir ab und überließen unsere im Wasser lebenden Verwandten wieder sich selbst. Anstelle jedoch sofort volle Kraft voraus zum Strand zurück zu düsen, kam eine Kühlbox zum Vorschein, aus der uns unsere sympathischen Guides kalte Getränke und eine Ananas, die frisch auf dem Boot geschält wurde, zauberten. Anschließend knatterte der Motor aber wieder auf Hochtouren Richtung Strand. 

Quasi als krönenden Abschluss unserer Tour erfreuten uns noch ein Paar Meeresschildkröten, welches uns zum Abschied winkte und noch einige außergewöhnliche Fotos bescherte. Insgesamt eine tolle Tour mit einer super Truppe, großartigem Strandpanorama und umwerfenden Meeresbewohnern aber nach fast vier Stunden auf See fühlte es sich dann doch wieder sehr gut an wieder festen, nichtschwankenden Boden unter den Füßen zu haben.

J.Trieb

Wer auch mal so einen Ausflug machen will kann sich im Costa Rica Hotel Paraiso del Cocodrilo anmelden.



Sonntag, 2. November 2014

Die Bedrohung der Umwelt geht weltweit weiter

Erstmals haben Forscher aufgezeigt, in welchen Regionen Umweltschutz und die Landwirtschaft unvereinbar sind. Das Bauen von Straßen in der Wildnis für die Landwirtschaft schädigt die Umwelt. Auch das Umweltschutzland Nr.1 Costa Rica hat hier Probleme im Schutz seiner Natur.
Der größte Fehler wurde bereits begangen, wenn die erste Straße in der Wildnis gebaut wird. Daraus entwickeln weitere Straßen, die sich verästeln und verzweigen und nach und nach bedrohte Lebensräume zerstören. 
Das ist wie ein Krebsgeschwür - ist es erst einmal da, breitet es sich sehr schnell aus und richtet dadurch schwere Schäden an, so der Umweltforscher William Laurance von der James Cook Universität. Im Fachjournal Nature veröffentlichte er und seine Kollegen eine Weltkarte, die die Straßenplaner für gefährdete Regionen sensibilisieren soll.
Es wird von circa zwei Milliarden Hektar (rund 17 Prozent der weltweiten Landfläche) gesprochen, die davon betroffen sind. Weitestgehend ist dieses Gebiet noch unberührt und dort leben viele Tiere und Pflanzen, die sonst nirgendwo anders auf der Welt vorkommen. Jedoch könnten hier große Ackerflächen entstehen, um somit die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Deshalb werden diese Regionen von den Forschern um Laurance als Konfliktzonen bezeichnet.
Ärmere Länder sind am meisten betroffen
Es ist ziemlich ernüchternd, denn vor allem in den ärmsten Regionen der Welt stehen sich die Interessen der Umweltschützer und die der Landwirtschaft besonders verhärtet gegenüber. Im Speziellen bedroht ist die Region südlich der Sahara, asiatische Pazifikstaaten wie Sumatra, Borneo und Indochina, sowie die Anden in Südamerika und weite Teile Zentralamerikas.
Die schnelle Entwicklung der Straßennetzte bereitet den Wissenschaftlern große Sorge. In sensiblen Regionen sollten Unternehmen, Behörden etc. behutsam planen und bauen. Aber die Hoffnung, das dies auch wirklich passiert, ist nur sehr gering. Von 2010 bis 2015 sollen rund 25 Millionen neue Straßen gebaut werden, vor allem in Entwicklungsländern, so Schätzungen der internationalen Energieagentur.
Konfliktzonen konzentrieren sich hauptsächlich auf die ärmeren Länder. Durch die stetig wachsende Bevölkerung steigen automatisch auch der Bedarf und die Nachfrage an Lebensmitteln. Doch damit auch die Bereitschaft die eigentlich schützende Natur zu opfern. Hinzu kommt das viele Länder in den Subtropen und Tropen zu den Entwicklungs- bzw. Schwellenländern gehören.
Allerdings unterscheidet sich die Situation sehr stark auf den einzelnen Kontinenten: mehr als ein Viertel der Landfläche in Afrika wird von den Forscher als konfliktträchtig eingeschätzt. In Europa hingegen liegt der Wert unter zehn Prozent.
Dabei spielt es natürlich auch eine große Rolle, wie viel Fläche schon genutzt wird oder wie viel und wie viel noch von der Umwelt zerstört wird.
Probleme in Costa Rica
Über 25% der Landesfläche in Costa Rica verfügen über einen Schutzstatus, trotzdem gibt es große Probleme im Umweltschutz wie z.B. Bodenerosion oder Luft- und Wasserverschmutzung. Auch die Abfallbelastung durch ungeschützte Müllkippen sind ein großes Problem, insbesondere in den wachsenden Städten.
Die Trübung der Küstengewässer durch den Erosionstransport der Flüsse beschädigt Korallenriffe. Deshalb gelten mittlerweile alle Korallenriffe an der costa-ricanischen Karibikküste als abgestorben. 
Nichtsdestotrotz ist Costa Rica, was den Umweltschutz betrifft, im Vergleich mit anderen Ländern Top und immer eine Reise wert!

Unser Reisetip für die Region Guanacaste ist ein kleines  Costa Rica Hotel am Pazifiksandstrand

Bitte helfen Sie mit die Umwelt zu erhalten!!!


                           Forscher erwarten höhere Meere, höhere Wellen, höhere Fluten


Sonntag, 31. August 2014

Epidemie in Afrika breitet sich weiter aus

Letztes Jahr gab es in Asien Nicaragua und Costa Rica und anderen Regionen viele Denguefieber-Fälle. Das war vergleichsweise harmlos verglichen mit der Ebola- Epidemie die sich in Afrika schnell weiter ausbreitet.

Ärzte ohne Grenzen
Die Ebola- Epidemie breitet sich immer schneller aus in Westafrika. Mittlerweile hat der Virus jetzt schon den Senegal erreicht. 
Es begann im März. Guinea meldete einen Ebola-Ausbruch. Die Verbreitung des Virus ging ganz schnell. Liberia und Sierra Leone waren betroffen, dazu kamen Fälle in Nigeria.
Die WHO erklärte am 8. August die Epidemie zum internationalen Gesundheitsnotfall. Mehrere Helfer werden nach Europa und in die USA transportiert. Ein Patient kam am 28. August nach Hamburg. 
3069 bestätigte und Verdachtsfälle einer Ebola-Infektion gibt es seit dem Ausbruch. Gestorben daran sind bisher 1552 Menschen. (Stand vom 28. August)
Ein akuter Fall erreicht den Senegal. Ein Student hat sich in Guinea angesteckt und wird zurzeit in der Hauptstadt Dakar behandelt. Die Epidemie hat sich in den letzten Tagen in Westafrika schneller ausgebreitet als erwartet und breitet sich weiter aus.
Die WHO hat berichtet, dass die tatsächlichen Krankheitszahlen in vielen Regionen zwei- bis viermal so hoch sind als erwartet. Es wird befürchtet, dass die Epidemie erst nach sechs bis neun Wochen bekämpft ist.
Kein Grund zur Panik, aber wenn man denkt Afrika ist ja weit weg kann man sich täuschen.
In den USA, Spanien und in Deutschland gibt es die ersten Patienten.

Mittwoch, 6. August 2014

Costa Rica, Route 160 Samara- Nosara soll endlich fertiggestellt werde

Es war ein großes Versprechen seit Jahren, doch nur wenige Teile der Strasse von der Tankstelle Samara nach Nosara wurden mit Asphalt belegt. Beginnt in 2015 das Asphaltieren der Strecke?
Der Besuch von Präsident Luis Guillermo am 23. Juli in Nosara ergab erneut großes Hoffen bei den Anwohnern im Raum Nosara und Samara. Und auch fur die Touristen hätte die Qual ein Ende.
Seit Jahren wird darüber gesprochen, dass die Route 160 ca. 30 km lang von Sámara- Nosara asphaltiert werden soll. Doch es passierte nie, nur leere Versprechungen. Jetzt gibt es neues Hoffen.
Immer wieder treten gesundheitliche Probleme bei den Anwohnern auf. Denn in der Trockenzeit wird mehr Staub auf der Straße produziert. Die Reparaturen werden in bestimmten Zeitabschnitten behoben. Da es sehr kostenintensiv ist und die Behebung der Schäden über einen längeren Zeitraum andauert, bedarf es eine genaue Zeitplanung. 
Den katastrophalen Zustand der Straße wurde auch von dem Carlos Segnini, Minister für MOPT Ministerio de Obras y Transportes Públicas und unter anderem von den Beamten aus CONAVI Consejo Nacional de Vialidad bestätigt. Die Fahrbahn ist nur schwer zu befahren, es ist keine Autobahn sondern ein Feldweg.
Strassenbearbeitungs-Maschinen schon eingetroffen
Ein Anfang wurde schon gemacht. Maschinen wurden aus dem Ministerium für Öffentliche Arbeiten und Transport (MOPT - Ministerio de Obras y Transportes Públicas) und der National Roadways Council (CONAVI - Consejo Nacional de Vialidad ) zu den jeweiligen Strecken transportiert. Die Wartungsarbeiten können beginnen. 
Der Auftrag wurde erteilt, so Segnini (The Voice of Guanacaste). Die Investitionen liegen zurzeit bei 150000000 ($ 280.000), um die Strecke befahrbar zu machen bis Ende September.
In den zweiten Phasen hofft der Präsident auf eine Verbesserung der Route durch Wartung und Reparaturen bis Ende Dezember. Momentane Verhandlungen sind in Bearbeitung. Der Betrag liegt bei ₡ 229000000 ($ 425.000).
Die dritte und letzte Phase ist die schwierigste und zeitintensivste. Beim Asphaltieren der Straße benötigt man viele Helfer und vor allem bei der Ausbesserung mehr Land von den Anwohnern. Hier wird es oft schwierig. 
Das Projekt wird durch ein Darlehen einer Bank und der Hilfe von dem Präsidenten unterstützt. Zwischen $60 und $70 Millionen wird das Projekt kosten, so Segnini.
Wann die Endphase der Asphaltierung beginnen wird, steht noch nicht fest. Weder Segnini noch der Präsident Solis äußern sich zu dem Termin. 

Aber 2015 soll das Projekt endlich beginnen und die Autofahrer können danach, hoffentlich nicht mit zu hoher Geschwindigkeit über die Strasse fahren. 

 Luis Guillermo am 23. Juli in Nosara


Löcher zu verkaufen, Strasse Nosara

Freitag, 11. Juli 2014

Der Klimawandel hält Meeresschildkröten von Costa Rica fern

Der Klimawandel hält Meeresschildkröten von Costa Rica fern

In einem sind alle Besucher einig: sie sind fasziniert von dieser unberührten Natur, ihrem Reichtum und der unvergleichlichen Schönheit. Aber auch in Costa Rica verändert sich die Natur und auch die Hawksbill Meeresschildkröten sind betroffen.

Die wenigen, vom Aussterben bedrohten, Hawksbill Meeresschildkröten kommen während der Brutzeit normalerweise nach Costa Rica. Das werden sie in Zukunft immer weniger tun. 

Zurückzuführen ist das auf den Klimawandel. Im 21. Jahrhundert sind die Hawksbills kaum noch zu den Stränden der Pazifikküste gekommen. Im Cahuita Nationalpark an der karibischen Küste ist die Zahl der Eretmochelys imbricata Nester, in den letzten Jahren, trotz starker Bemühungen sie zu schützen, stark geschwunden; Leider fehlt es an Aktivisten um mehr Strände zu schützen.

Als wandernde Meerestiere können Meeresschildkröten,wenn es um die Wahl des Brutplatzes geht, sehr wählerisch sein. Von Meeresströmungen, Strand Topographie bis zur chemischen Zusammensetzung des Sandes - Meeresschildkröten suchen die perfekten Bedingungen für den Nestbau. Hawksbill Schildkröten  werden in der Karibikprovinz Limon seit den späten 1970er geschützt. 
Aufgrund unverantwortlicher kommerzieller Fangmethoden und Wilderei verschwinden die Schildkröten nach und nach. Auch ein Problem ist der steigende Meeresspiegel. Durch den Anstieg des Meeresspiegels werden die Strände schmale und somit der Raum für mögliche Brutplätze kleiner. 

Die Strände entlang dieses karibischen Küstenabschnitts in Costa Rica sind Nistplätze nicht nur für Hawkbills, sondern auch für Lederschildkröten und grüne Meeresschildkröten. 
Naturschützer sind sich bewusst, dass ihr Einsatz wichtig für das überleben dieser Spezies ist.

Am Strand von Samara Buena Vista in der Provinz Guanacaste findet man auch ein Naturschutzprojekt mit Meeresschildkröten. In der Nähe ist das innovative Costa Rica Hotel Cocodrilo das wir Ihnen für ihre Costa Rica Reis empfehlen.



Dienstag, 17. Juni 2014

Proteste gegen zu hohe Alkohol Lizenz-Gebühren in Nicoya Costa Rica

Nicoya 18.06.2014

In Costa Rica organisieren sich die Alkoholpatent-Besitzer gegen die hohen Gebühren und die schlechte Behandlung durch die Municipalidad.

Gestern Nachmittag protestieren die Besitzer von Alkohol Lizenzen in der Municipalidad in Nicoya Costa Rica gegen die überhöhten Gebühren. 




Persönliche Erfahrung

Unser Alkoholpatent für das Restaurant in Costa Rica kostete früher um die 200$ pro Jahr. Mit dem neuen Alkohol-Patent - Gesetz von 2012 unterschrieben von der Präsidentin Laura Chinchilla durften wir letztes Jahr 750$ pro Trimester zahlen. Nachdem es eine Regulierung durch das Gericht gegeben hatte, zahlten wir etwa 200$ pro Trimester.


Die zuständige Behörde, die Municipalidad von Nicoya sollte die genaue Zahlungshöhe festlegen. Anstatt das zu tun schickte sie nur überhöhte Zahlungsaufforderungen, obwohl ich alles bezahlt hatte. In meinem Falle eine Rechnung über etwa 5000$. Das ganze kann man nur mit viel Humor und einem kompetenten Anwalt ertragen. Da dieses auch vielen Anderen passiert darf sich keiner wundern das man sich jetzt organisiert und gemeinsam dagegen vorgeht.



wir werden weiter berichten



Mittwoch, 11. Juni 2014

Klimawandel, das Militär schlägt Alarm



Die Fakten 
sind unumstritten. Seitdem die Menschen das Feuer erfunden haben und in großem Maße fossile Brennstoffe nutzen, setzen sie große Mengen, an Kohlendioxid  und anderen Treibhausgasen, frei. Logischerweise steigt der CO2-Gehalt in der Erdatmosphäre, und das besonders stark in den vergangenen Jahrzehnten. Dieser Anstieg von CO2 in der Atmosphäre wiederum führt zu einem starken Treibhauseffekt, da die Erde immer weniger, die von der Sonne empfangenen Wärme, wieder abstrahlen kann. Die Temperatur in der Luft und in den Ozeanen steigt immer weiter.

US-Militär schlägt Alarm
Da gravierende Veränderungen in der Umwelt zu problematischen sozialen 
Veränderungen in einigen Ländern führen können, schlägt jetzt das US-Militär Alarm. Es besteht ein globales Sicherheitsrisiko. 


Der Einsatz von Militär könnte nötig sein, um die Situation in den Griff zu bekommen, so eine, von 2007 vor kurzen aktualisierte Studie, zu dem Thema.
Besonders politisch instabile Regionen sind gefährdet. Der Kampf um Wasser und Nahrung ist bereits aktuell. Bei steigender Erwärmung sind, grade in Regionen wie Afrika oder dem mittleren Osten, größere Dürren und mehr trockene Flüsse zu erwarten. Die Not und somit die Gewalt in der Bevölkerung steigt. Die mögliche Folge: steigender Terrorismus und mehr Aufstände.

Massenflucht von hungrigen Afrikaner oder anderen Nationen
Auch der steigende Meeresspiegel stellt eine große Gefährdung der Sicherheit dar. Überflutete und zerstörte Küstenregionen könnten Auslöser für Massenflucht ins Landesinnere oder in andere Länder sein.
Es ist zu erwarten, dass diese Völkerwanderungen nicht gewaltfrei ablaufen wird. Ein weiterer Fall für das US-Militär.

Angenommen, das Militär kann die Ausschreitungen in Schacht halten. Was passiert Wenn militärische Stützpunkte durch Unwetter zerstört werden? Mit einem weiterhin sich veränderndem Klima werden wir uns auf stärkere und häufigere Unwetter vorbereiten müssen. Das Militär muss also über einen Notfallplan verfügen, der diese Aspekte in Betracht zieht. All das sind durchaus realistische Folgen des Klimawandels. Die Medien berichten bereits darüber, Politiker und sogar das Militär suchen nach Lösungen, nicht immer zum Segen der Menschheit.
Abtauchen und Auswandern nach Costa Rica?

Costa Rica liegt weit weg von diesen Problemen, obwohl naturgemäß auch in Costa Rica der Meeresspiegel steigt, und der pazifische Ozean immer höhere Wassertemperaturen aufweist. Dadurch bilden sich giftige Algen und die Folgen sind Fischsterben und Vergiftung der Nahrung. Aber in Costa Rica gibt es immerhin sehr viel Natur und Tiere, die unter anderen in den Nationalparks, geschützt werden. Über 30% des Landes stehen unter Naturschutz. Dazu kommen gutes Essen und ein exzellentes Klima. Also genügend Gründe nach Costa Rica auszuwandern, oder zumindest eine Costa Rica Reise zu einer Costa Rica Hotellodge einzuplanen.
Love and Peace in Costa Rica?